Prisma | Veröffentlicht in MIZ 4/17 | Geschrieben von Kemal Bozay

Der neo-osmanische Umbau der Türkei unter Erdoğan

Spätestens seit dem Verfassungsreferendum vom 16. April 2017 ist die Türkei noch tiefer gespalten. Mit der Abstimmung soll ein präsidiales System eingeführt werden, das nun dem Premier Recep Tayyip Erdoğan die alleinige Macht im Lande sichern soll. Dies führt auch zu einer gesellschaftlichen Polarisierung hierzulande und löst eine Krise in den Deutsch-Türkischen Beziehungen aus.

Beschränkter Zugriff

Um auf den Inhalt des Beitrages zugreifen zu können, müssen Sie eines der folgenden Produkte erworben haben: