Konkordatslehrstühle

Der Einfluss der Kirche auf nicht-theologische Professuren

von Daniel Gotthardt

Viele Studierende geisteswissenschaftlicher Studiengänge können es sich nicht vorstellen, dass die Konfession eines ihrer Dozenten bei seiner Berufung eine Rolle spielte. Die historisch gewachsenen, so genannten Konkordatslehrstühle bzw. Konkordatsprofessuren bestehen mancherorts aber auch heute noch – und das nicht nur in Bayern.

Konkordatslehrstühle sind nicht-theologische Lehrstühle, bei deren Besetzung die (katholische) Konfession des Bewerbers eine Rolle spielt, obwohl sie nicht an der theologischen Fakultät sind.1 Sie sind nicht mit den so genannten “Weltanschauungsprofessuren” zu verwechseln, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden und der Pflege einer christlichen Weltanschauung dienten, für die keine theologische Fakultät an der Universität bestand. Um diese geht es hier nicht. Meist waren dies Professuren für Religionswissenschaft oder -philosophie, die von Theologen besetzt waren – ein staatskirchenrechtlich bedingter Einfluss der Kirchen besteht hier allerdings nicht. Anders sieht es aus bei den konfessionell gebundenen Professuren, deren rechtliche Legitimation entweder in einem der Staatskirchenverträge oder den Universitätsstatuten zu finden ist.

Die Entstehung der Konkordatsprofessuren

Während in vorherigen Jahrhunderten die Universität dem Machtbereich der Kirchen zugesprochen gewesen war, kam es im Rahmen der Universitätsreformen des 19. Jahrhunderts zu einer Verstaatlichung der Universitäten in Deutschland. Der prinzipiellen rechtlichen Gleichstellung im Privileg der beiden christlichen Großkirchen in Preußen stand dennoch immer wieder ein anti-katholisches Beamtentum gegenüber – ebenso protestantisch dominiert waren die Professoren. So genügte der katholischen Kirche eine rechtliche Gleichberechtigung nicht und es kam die Forderung auf, Lehrstühle mit Katholiken zu besetzen, um die Parität auch an Universitäten durchzusetzen. Der erste philosophische Konkordatslehrstuhl entstand so 1811 in Breslau im Rahmen der Zusammenlegung mit der Universität mit Frankfurt/Oder, um dem Misstrauen der katholischen Bevölkerung entgegenzuwirken. Ähnliche Überlegungen führten in Bonn bei der Gründung 1818 der Universität dazu, dass dort ein Lehrstuhl der Philosophie mit einem Katholiken zu besetzen war. Später folgten auch noch konfessionell gebundene Professuren für Kirchenrecht (Bonn 1827/Breslau 1853) und Geschichte (Bonn 1853/ Breslau 1853) – bei der Umwandlung der katholischen Akademie in eine staatliche Hochschule gingen 1902 in Münster ebenfalls zwei Konkordatslehrstühle in die Universitätssatzung ein.2 Begründet wurden die Lehrstühle in Geschichte und Philosophie einerseits mit dem angeblichen Übermaß evangelischer Professoren in diesen “Gesinnungsfächern”, denen jegliche Objektivität abgesprochen wurde, und andererseits mit dem Ausbildungsbedarf der Theologen. Diese Besetzungspraxis fand allerdings keinen direkten Eingang in Verträge zwischen dem Vatikan und Preußen oder dem Deutschen Reich, in den jeweiligen Universitätsstatuten dauerten sie aber teilweise noch lange fort.

In Baden – und somit Freiburg – und Bayern folgte man einer ähnlichen Verfahrenspraxis; allerdings geriet hier der Anspruch, katholische (Stiftungs-) Universitäten zu sein mit den damals in akademischen Kreisen verbreiteten anti-katholischen und liberalen Idealen aneinander und musste gegen erheblich größeren Widerstand als in Preußen durchgesetzt werden. Die Entwicklung in Bayern ist auch im Lichte des “Kulturkampfes” zu sehen, denn das noch im Konkordat von 1817 garantierte ständige sog. Erinnerungsrecht fiel diesem im ausgehenden 19. Jahrhundert zum Opfer. Somit sind die konfessionellen Professuren in Bayern in historischer Hinsicht als Rückgang des kirchlichen Einflusses zu sehen, gerade da nach der Säkularisation 1803 die Restaurationsbewegung in Bayern bestrebt war, die Hochschulen in katholische Hände zurückzuführen. In Freiburg stießen die Anordnungen des Ministeriums in der philosophischen Fakultät und dem Universitätssenat zwar teilweise auf erbitterten Widerstand, dennoch wurde die Regelung in das Baden-Konkordat von 1932 übernommen3 – ebenso geschah es in Bayern 1924.4 An der protestantischen Universität Tübingen gab es abgesehen von Protestnoten seitens der philosophischen Fakultät kaum Widerstand gegen den Einfluss der Kirche auf den Lehrstuhl in Geschichte – eine Philosophieprofessur fand sich bereits seit 1817 innerhalb der katholisch-theologischen Fakultät.5

Im Zuge der Errichtung einer katholischen Fakultät in Mainz nach Ende des Zweiten Weltkriegs schloss der damalige Oberregierungspräsident unter französischer Besatzung eine Vereinbarung mit dem Bischof von Mainz, die in Ziffer 4 zwei Konkordatslehrstühle garantiert. Dort heißt es: “Die zur wissenschaftlichen Ausbildung der katholischen Theologie-Studierenden notwendigen beiden Lehrstühle in der Philosophischen Fakultät (je ein Lehrstuhl für scholastische Philosophie und für Geschichte) sind mit Persönlichkeiten zu besetzen, die nach dem Urteil des Bischofs (bzw. Bistumsverwesers) für eine einwandfreie Ausbildung der Theologie-Studierenden geeignet sind.” Im darauf folgenden Jahr erfolgte auch eine gleichbedeutende Vereinbarung mit der evangelischen Landeskirche.6
Während die Regelungen in der Bundesrepublik im Allgemeinen unverändert blieben oder sich durch Nichtneuaufnahme auflösten, kam es in Bayern zu einer spezifischen Entwicklung in Folge der Schulreform von 1968. Die konfessionelle Bekenntnisschule wurde zur christlichen Gemeinschaftsschule umgewandelt, was mit dem erheblichen Einfluss der katholischen Kirche auf die Besetzung der Universitätslehrstühle bezahlt wurde:7 die Konkordatslehrstühle in Geschichte wurden auf die Gesellschaftswissenschaft (Soziologie oder Politikwissenschaft) übertragen und im Rahmen des Endes der katholischen Pädagogikhochschulen kamen die Konkordatslehrstühle in Pädagogik hinzu. Auf alle danach neu entstandenen staatlichen Universitäten in Bayern, ob durch Umwandlung der pädagogischen Hochschulen (1972) oder Neugründung (1974 und 1978), wurde die Regelung ausgeweitet. Allerdings wurde bei der Ablehnung einer Popularklage – d. i. eine Klage gegen Landesgesetze vor dem bayerischen Verfassungsgerichtshof (BayVerfGH), die keiner persönlichen Betroffenheit bedarf – gegen die konfessionellen Professuren festgelegt, dass immer ein nicht konkordatär-gebundener Lehrstuhl einem konkordatsgebundenen Lehrstuhl gegenüberstehen müsse, da die Beschränkung auf letztere gegen die Neutralität des Staates verstieße: Den Studenten “muss die Wahl des Lehrangebots offen bleiben”.

Die Situation heute

Entgegen anders lautender Aussage des emeritierten Pädagogikprofessors Max Liedtkes, es gäbe außerhalb Bayerns keine Konkordatslehrstühle mehr, finden sich diese nach Recherchen der Laizisten immer noch in Freiburg und Mainz. Die theologische Fakultät in Mainz bestätigte die Existenz der Lehrstühle offen in einer E-Mail vom 26. Februar 2007, Freiburg am 25. April 2007. Die Auflistung des Münchener Philosophen Konrad Lotter, nach der es außerhalb Bayerns u.a. in Düsseldorf, Mainz, Bonn, Köln oder Münster solche Professuren gebe, ist allerdings ebenso unzutreffend. In Bonn gibt es nach Auskunft der Universität einen aktuellen Lehrstuhl angeblich nur in der philosophischen Fakultät, in der erneuerten Universitätsverfassung von 1991 finden sich die beiden Konkordatslehrstühle für Geschichte und Philosophie nicht mehr. In Münster wurde die ursprüngliche Vereinbarung schon 1971 nicht mehr übernommen. Andererseits gab das Dekanat der philosophischen Fakultät in Düsseldorf in einer E-Mail vom 18. April 2007 an, dass keine Konkordatslehrstühle dort bestehen – es gibt auch nichts, was auf einen früheren Lehrstuhl dort schließen lässt. Auch das Dekanat in Köln teilte mit, dass es dort keine entsprechenden Lehrstühle gebe – außerdem ist anzumerken, dass die Theologieausbildung in Köln in Kooperation mit der Fakultät in Bonn geschieht. Weitere Konkordatslehrstühle in Deutschland sind nicht bekannt.8

In Ermangelung einer eigenständigen Regelung werden die für Theologen geltenden Kriterien größtenteils analog angewandt: Die wissenschaftliche Lehre darf nicht im Widerspruch zur katholischen Glaubenslehre stehen und der Lebenswandel muss der katholischen Sittenlehre entsprechen – die katholische Konfession ist zwar nicht festgehalten, praktisch ist aber eine über die reine Konfessionszugehörigkeit gegebene Verbindung mit dem Katholizismus von Nöten. Allerdings ist der Dozent in seiner Lehre nicht an spezifische Kirchendogmen gebunden.
Unklar ist, inwieweit die Kirchen ein beständiges Erinnerungsrecht über die Besetzung hinaus haben, da seit 1945 kein solcher Fall bekannt wurde. Nach dem Juristen Konrad Tilmann, der zu dem Thema promovierte, haben die Konkordatsprofessuren aber überhaupt nur dann Sinn, wenn den Kirchen das Anrecht auf eine ständige unbeanstandete Besetzung eines entsprechenden Lehrstuhls zugesprochen wird.9 Formal besteht hingegen höchstens ein unverbindliches Erinnerungsrecht.10 Man muss aber auf Grund der ständigen Anbiederung der Regierungen insbesondere im Süden Deutschlands befürchten, dass nach einer Erinnerung seitens eines Bischofs die entsprechende Stelle neu besetzt werden würde.

Von der “Erinnerung” wird selten Gebrauch gemacht, da bei der Empfehlung auf die Stelle meist im Vorhinein Rücksicht auf die Wünsche der katholischen Kirche genommen wird. Zuletzt erhob der Bischof von Bamberg 2006 Einspruch gegen einen evangelischen Kandidaten für eine Philosophieprofessur in Bamberg.11

Evangelische “Konkordatslehrstühle”?

Die Vereinbarung in Mainz wurde in den Rheinland-Pfälzischen Kirchenvertrag von 1962 nicht mehr übernommen. Allerdings befinden sich keine Kirchenrechtslehrstühle in den evangelischen Fakultäten, weshalb nach dem bayerischen Kirchenrechtsvertrag bei der Besetzung der Dozenten für Kirchenrecht in den juristischen Fakultäten der Universitäten Erlangen und München auf die Bedürfnisse der Theologiestudenten “Rücksicht” zu nehmen ist – ein Erinnerungsrecht wie bei den katholischen Konkordatsprofessuren besteht nicht, die evangelische Kirche entscheidet nur darüber, inwieweit die Professoren für die Theologenausbildung geeignet sind – insofern muss ein Bewerber auf diesen Lehrstuhl praktisch Protestant sein.12

Wenn man nun meint, die Inhaber der Konkordatslehrstühle wären automatisch Verkünder katholischer “Glaubenswahrheiten”, ist das wohl ein etwas vorschnelles Urteil, dennoch wird die im Grundgesetz verankerte Freiheit der Wissenschaft durch den Eingriff der Kirche hier noch stärker als durch die theologischen Fakultäten verletzt. In den Vorlesungsverzeichnissen der meisten Konkordatsprofessoren kann man die kirchliche Beeinflussung zwar nicht ablesen, hier beginnt aber schon die Kritik, da insoweit die verfassungsgerichtlich gebotene Wahlfreiheit der Studenten nicht gewährleistet ist; außerdem ist die Sinnhaftigkeit einer Einrichtung zweifelhaft, die niemandem bekannt ist. Liedtke sieht die Konkordatslehrstühle auch deshalb überwiegend als “’Relikte’ früherer kirchlicher Zuständigkeiten im Bildungsbereich”13 an: In Bayern besteht auch kein Bedarf an konfessionellen Bekenntnisklassen mehr – ein katholisches Einflussrecht lässt sich ebenso immer weniger mit den Mehrheitsverhältnissen legitimieren, wie das 1980 noch geschah: Der Prozentsatz der Katholiken sinkt und noch weit stärker derjenigen, die an christliche “Glaubenswahrheiten” Anteil haben. Schon bei der Popularklage vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof wurde von Seiten eines der Richter die Berechtigung, über Staatskirchenverhältnisse und katholische Majorität Grundrechte und die Staatshoheit bei der Beamtenernennung einzuschränken, angezweifelt.14 Noch weitaus schärfer kritisiert Konrad Lotter die Existenz der Konkordatslehrstühle: “Man ist wieder im Mittelalter angekommen: Die Philosophie ist zur ancilla theologiae degradiert.”15 Alles in allem gibt es aber nach Auskunft der meisten Studierenden keine große Auswirkung auf die Lehre der Professoren. Kritikwürdig ist insofern insbesondere, dass durch den juristisch legitimierten Ausschluss nicht-katholischer Bewerber ein Qualitätsverlust der Lehre zumindest provoziert wird. Im Rahmen der Säkularisierung ist die Ausdehnung des Machtbereichs der Kirchen über die Fakultäten für Theologie hinaus natürlich sowieso abzulehnen.

Abseits säkularer Grundsatzkritik wird auch von Tilmann keine Rechtfertigungsmöglichkeit der Lehrstühle für Geschichte gesehen, “da Geschichte nicht zum Ausbildungsprogramm der Theologen gehört”.16 Selbst katholische Staatskirchenrechtler wie Hollerbach fordern die Abschaffung der Konkordatsbindung für die Geschichtsprofessuren.17 Auch die philosophischen Lehrstühle sind selbst bei Anerkennung des Bedarfs theologischer Philosophieausbildung nicht tragbar, weil häufig bereits ein solcher Lehrstuhl innerhalb der theologischen Fakultät vorhanden ist.


Anmerkungen:
1 Vgl. Konkordatsprofessur, in: Axel Frhr. von Campenhausen (Hrsg.): Lexikon für Kirchen- und Staatskirchenrecht. Band 2. G-M, Paderborn 2002, S. 618-620
2 Vgl. K. Tilmann: Die sogenannten Konkordatsprofessuren. Geschichtliche Entwicklung und Heutige Rechtsproblematik. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Hohen Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg im Breisgau, S. 29-40; S. 82-97
3 Im Schlussprotokoll zu Art. IX des Badenkonkordats findet sich folgender Passus: “Im Hinblick auf die in Artikel VII geforderte philosophisch-theologische Ausbildung wird der Badische Staat dafür Sorge tragen, dass an der Universität Freiburg je eine Professur für Philosophie und Geschichte besteht, die mit je einer Persönlichkeit besetzt wird, welche für die einwandfreie Ausbildung der Theologiestudierenden geeignet ist.” Dazu auch Tilmann, Die sogenannten Konkordatsprofessuren, S. 98-136
4 Zur Entstehung der bayrischen Konkordatslehrstühle im Detail: Tilmann, Die sogenannten Konkordatsprofessuren, S. 41-81, und M. Liedtke: Institutionelle Relikte an Universitäten. Beispiel: Konkordatslehrstühle. In: M. Liedtke (Hrsg.): Relikte – Der Mensch und seine Kultur, Graz 2000, S. 313-321 (gekürzt siehe auch: http://dgfe.pleurone.de/zeitschrift/heft22/Beitrag_Liedtke.htm)
5 Vgl. Tilmann, Die sogenannten Konkordatsprofessuren, S. 137-145
6 In § 7 der Vereinbarung zwischen der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und der Evangelischen Landeskirche vom 22.4.1947 hieß es: “In den Philosophischen Fakultät soll grundsätzlich wenigstens je ein Professor der Philosophie und der Neueren Geschichte der Evangelischen Kirche angehören.”
7 Zur Entwicklung insbesondere des bayrischen Schulwesens auch M. Liedtke, Institutionelle Relikte an Universitäten, S. 309-321
8 Die Lehrstuhlinhaber finden sich bei www.laizisten.de/index.php?option=com_content&task=<R>view&id= 99
9 Vgl. K. Tilmann, Die sogenannten Konkordatsprofessuren, S. 166 ff.
10 “[Die Kirche] besitzt [...] kein förmliches nachträgliches Beanstandungsrecht. Die Kirche wäre allenfalls zur unverbindlichen ‘Erinnerung’ befugt, wenn die Wahrnehmung der spezifischen Funktion der betreffenden Professur nicht mehr gewährleistet wäre.” (A. Hollerbach: Die sogenannten Konkordatsprofessuren, in: J. Listl (Hrsg.): Handbuch des Staatskirchenrechts der Bundesrepublik Deutschland. 2. Bde. 2. Auflage. Berlin 1995, Band II, S. 599)
11 Vgl. Ottfried – Die Bamberger Studentenzeitung vom . Juli 2006, S. 1 und S. 4
12 Vgl. Art 2. Abs. III des bayerischen Kirchenvertrags
13 Liedtke, Institutionelle Relikte an Universitäten
14 Vgl. BayVerfGH 30,10, S. 82-87
15 Konrad Lotter: Die Konkordatslehrstühle an den bayerischen Universitäten. Überformung und Verdrängung der Philosophie durch katholische Religion, in: Widerspruch. Heft 45. 2007, S. 55
16 K. Tilmann, Die sogenannten Konkordatsprofessuren, S. 204
17 “Dagegen entbehrt die Bindung der Geschichtsprofessur im Hinblick auf Art. 5 Abs. 3, 33 Abs. 2 und 3 GG der verfassungsrechtlichen Legitimation, da (Profan-)Geschichte kein für die Theologenausbildung notwendiges Fach darstellt und eine andere Rechtfertigung nicht ersichtlich ist.” (Hollerbach, Die sogenannten Konkordatsprofessuren, S. 598)

Daniel Gotthardt ist Jugendbeauftragter des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA e.V.) und Mitbegründer der Hochschulinitiative Laizisten. Dort leitet er den Arbeitskreis “Konkordatslehrstühle”.

 


Artikel aus MIZ 3/07

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