Über die MIZ

Die MIZ ist seit über 40 Jahren das politische Magazin für Konfessionslose und AtheistInnen, FreidenkerInnen, HumanistInnen und SkeptikerInnen, Ungläubige aller Art.

Die MIZ steht ein...

  • für Vernunft und Toleranz, für Emanzipation und Menschenrechte

  • gegen Staatswillkür und klerikale Politik, gegen Nationalismus und Minderheitenverfolgung

Sie informiert...

  • über die Verfilzung von Staat und Kirche, den kirchlichen Einfluss im öffentlichen Leben, die Politik der Päpste und kleinerer klerikaler Potentaten

  • über "Sekten", "Neue Religiosität" und die Schnittstellen von Rechtsextremismus und Esoterik

  • über Aktivitäten der Konfessionslosen-Verbände, Konzepte des weltlichen Humanismus und Neuerscheinungen auf dem Gebiet der Religions - und Ideologiekritik

  • über freigeistige Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum, Zensurbestrebungen der Religionen und den weltweiten "Kampf der Kulturen" (Internationale Rundschau)

 

Medienstimmen:

Die Quartalszeitschrift Materialien und Informationen zur Zeit (MIZ) aus dem Alibri-Verlag übt am zuverlässigsten Kritik an Esoterik und klerikalem Gehabe. Herausgeber ist der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA). Die MIZ setzt glänzende Schwerpunkte, enthält Beiträge mit aktuellem Bezug und – als Novum – eine ausführliche Presseschau hinsichtlich Religionskritik. In punkto Auseinandersetzung mit den Anthroposophen ist sie führend. Für sie schreiben Experten wie Colin Goldner, Gunnar Schedel und Michael Schmidt-Salomon.

Kritik aus der Jungen Welt vom 14.10.2004. Grundlage war ein Vergleich verschiedener Zeitschriften aus dem religionskritischen Spektrum.